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Pension Schöller
Im Oktober 1890 wurde Pension Schöller von Carl Laufs im Wallner-Theater in Berlin uraufgeführt. In dieser seitdem äußert erfolgreichen Posse wird der Konflikt von Land und Stadt, von provinzieller Sittsamkeit und städtischem Verfall verhandelt. Es geht darum, dass ein Provinzonkel das „irre“ Berlin im wahrsten Sinne des Wortes kennenlernen will. Hierbei zeigen sich in besonders karikierender Weise Vorurteile, die sich insbesondere auf Berlin bezogen. Natürlich kann das Stück aber auch mit Bezug auf eine andere Großstadt gespielt werden.
Besetzung
Auf der Bühne
Philippa Klapproth
Magdalena Schmid
Udo Klapproth
Simon Schöpf
Franziska, die Tochter
Helena Grill
Alfreda Klapproth, Nichte
Luca Mußmann
Ernesta Kissling
Julia Schöpf
Frida Bernhardy
Emma Jung
Frau Schöller, Psychologin
Selina Strauß
Frederick, ihr Sohn
Nicolas Grill
Josephine Krüger, Schriftstellerin
Laura Gaier
Eugenie Rümpel, Schauspielerin
Annika Strauß
Größer, General
Paul Neuner
Fräulein Fieseltanz, Sängerin
Amy Mußmann
Paula Pulver, Apothekerin
Julia Grill
Kellnerin Charlene
Veronika Schmid
Regie
Grill Martina, Christine Paul
Souffleuse
Christine Paul
Maske
Johanna Kraus
Impressionen
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